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Begriff Definition
Midori-obi
Lexikon - Judobegriffe

grüner Gürtel, 3. Kyugrad - San-Kyu.

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Michi
Lexikon - Judobegriffe

Weg (im Sinne von Richtschnur),
Grundsatz, Lehre, Philosophie.

sino-jap. -De. chin. - Tao (siehe jeweils dort).

Maßgeblicher Begriff in der jap. Geistesgeschichte. Der hieraus resultierende ethisch-moralische
Unterbau tritt u.a. auch in den Kampfkünsten Judo, Karate-De, Kendo, Aikido,
Kyudo etc. zutage.

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Mi-kudaki
Lexikon - Judobegriffe

sich schlagen, Quetschen.

Bedeutet auch: antike Technik aus der Koshiki-no-Kata

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Metsuke
Lexikon - Judobegriffe

.. Das Auge auf den Gegner (auf etwas) richten·.
Punkt derBeachtung. Beobachtung.

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Meiji-Periode
Lexikon - Judobegriffe

44 Jahre dauernder Zeitraum der japanischen Geschichte
von 1868 - 1912 n. Chr„ Aufhebung des Feudalismus (siehe dort) durch kaiserlichen
Erlaß. Verbot des letzten Privilegs der Samurai, Schwerter zu tragen.

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Me
Lexikon - Judobegriffe

Auge,

Atemi-Angriffspunkt

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Mawashl-geri
Lexikon - Judobegriffe

Halbkreis-Fußtritt
in der Judo-Selbstverteidigung.

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Mawashi-ukl
Lexikon - Judobegriffe

Kreisblock, in der
Judo-Selbstverteidigung.

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Mawashi-tsuki
Lexikon - Judobegriffe

HalbkreisFauststoß,
in der Judo-Selbstverteidigung.

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Mawashi
Lexikon - Judobegriffe

Halbkreis

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Mawaru
Lexikon - Judobegriffe

sich drehen, herumdrehen.

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Maware-migi
Lexikon - Judobegriffe

rechts-herum.

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Maware-hidari
Lexikon - Judobegriffe

links-herum.

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Matsumae, Shigeyoshi:
Lexikon - Judobegriffe

Mitbegründer des Budokan (siehe dort). Sohn einer Samuraifamilie. Geboren 1901 in Kamamoto auf Kyushu,
wo die Budokünste seit vielen Jahrzehnten gelehrt werden. Apotheker, Privat-Dojo, studierte
Elektrotechnik an der Kaiserlichen Universität in Sendai/Nordjapan.

Matsumae war schon 1933 während einer Studienreise in Deutschland und traf zur gleichen Zeit mit dem
JudobegründerJigoro Kano (siehe dort) in Berlin zusammen. Bei einer öffentlichen
Judo-Demonstration war Matsumae (damals 5. Dan) der Partner von Jigoro Kano.

Im Jahre 19ö4, in dem Judo als olympische Disziplin in Tokio erstmals zugelassen
wurde, gründete er mit Freunden den Nippon-Budokan, eine riesige Halle für alle Budokünste. Diese wurden
errichtet auf dem Grundstück des kaiserlichen Palastes im He1700 von Tokio.

Danach wurden unter seiner Ära die gesamten Budokünste in der Organisation .Budo-Association" zusammengefaßt
Zur Zeit ist Shigeyoshi Matsumae Präsident der Internationalen Judo-Föderation.

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Mate
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.. warten",
aus den Wettkampf-Regeln.

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Mata
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innere Schenkelseite z.B.
Uchi-mata - innerer Schenkelwurf.

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Masshomen
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gerade von vorn.

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Martialische Künste
Lexikon - Judobegriffe

(engl. - Martial Arts): kriegerische Kampfkünste aus Fernost.

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Mantra
Lexikon - Judobegriffe

.. geistig erregt sein". Bezeichnung für Zaubersprüche,
magische Opferformeln und Gebete.

Anrufen einer Gottheit. Silben oder Silbenkombination, der bei häufiger
Wiederholung eine das Bewußtsein transformierende Kraft inne wohnt

Siehe auch unter Mudra.

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Mannaka
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in der Mitte, Zentrum

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Manmae-kuzushi
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Gleichgewichtsbrechen nach vorn.

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Mandara
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Mandala, buddhistisches Meditationsbild.

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Mamoru
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sich verteidigen, sich schützen.

Sokogu-no-teki-wo-fosegu - das Vaterland gegen Feinde verteidigen.

Bogyo - Verteidigung (gegen äußere Gewalt).

Bogygo-no-sochi - Verteidigungsmaßnahmen.

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Makura-kesa-gatame
Lexikon - Judobegriffe

Kissenschärpe, 
Judo-Haltegriff.

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Makura
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Kopfkissen, Kissen. Im frühen Japan legten die Frauen und
auch die Samurai ihren Hals (Nacken) auf eine Stütze aus Holz oder auf eine
Polsterrolle.

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Ma-ushiro-kuzushi
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Gleichgewichtsbrechen nach hinten.

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Ma-sutemi-waza
Lexikon - Judobegriffe

Selbstfalltechnik
(gerade) auf den Rücken, z.B. Tomoe-nage - Kopfwurf.

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Kumi-kata
Lexikon - Judobegriffe

das schulmaßlge An oder Erfassen des Budogi; verschiedene Griffarten, Grimkomblnationen.

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Kumi
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nehmen, ergreifen, festhalten, Griff

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Kuchi-taoshi, daoshi
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Judo-Angriffstechnik, wobei eine Unachsamkeit des Gegners vor dem gegenseitigen
Zufassen ausgenutz wird. Der Niederwurf erfolgt ähnlich dem O-uchi-gari, zusätzlich werden aber noch die Hände 
zu Hilfe genommen. 

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Kubi-nage
Lexikon - Judobegriffe

Handgelenk-Hüftwurf (um den Nacken fassend),
auBerhalb der Gokyo-no-kalsetsu,
u.a. auch Im System Kawaishl {slehe dort) vorkommend

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Kubi-hishigi
Lexikon - Judobegriffe

früherer gestreckter Kopfhebel Im Kniesitz

Autor - Super User
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Kubi, Te-kubi
Lexikon - Judobegriffe

Handgelenk, 

siehe auch unter Kansetsu

Autor - Super User
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Kubi
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Hals, Nacken, Genick

Autor - Super User
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Kuatsu
Lexikon - Judobegriffe

dle japanische Kunst der Wiederbelebung und der Ersten Hilfe.
Siehe auch unter Kappa und Kwatsu
Näher erklärt unter Katsu

Viele Formen und Möglichkeiten, z.B.
Jiruzo-Kuatsu, 0-Kuatsu, Obi-Kuatsli,
ura-Kuatsu, Tsuki-Kuatsu. Seoi-Kuatsu,
Eri-Kuatsu, Sei-Kuatsu, Aiki-Kuatsu,
Sasoi Kuatsu. Kami-Kuatsu, Hara Kustsu
-Masaage des Hypocastriums
(siehe dort)

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Ku-Dan
Lexikon - Judobegriffe

9. Budomeistergrad

Autor - Markus Kausen
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Ku
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leere: sie existiert ohne Substanz,
sie ist unsichtbar.

Gegenteil: Shiki - das Sichtbare.
Bedeutet auch: neun.
Koreamisch: Training.

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Koto
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Kehlkopf, 

Atemi-Angriffspunkt

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Kote-jime
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früherer Hangelenk-Würger

Autor - Super User
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Kote-hishigi
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früherer gestreckter Hangelenkshebel

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Kote
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Handgelenk, auch Tekansetsu oder Te-kubi genannt. 

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Kotau
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Mit Kotau (chinesisch 叩頭 / 叩头, Pinyin kòutóu, auch 磕頭 / 磕头, kētóu – „Kopf stoßen“) bezeichnet man den ehrerbietigen Gruß im Kaiserreich China.

Autor - Super User
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Koshiki-no-kata
Lexikon - Judobegriffe

Koshiki keine Kata
Jigoro Kanō und Yamashita führen Koshiki-no-kata auf
Kanō und Yamashita führen Koshiki-no-kata auf
Einstufung Kata
Unterklassifizierung Kodokan-Kata
Kodokan Ja
Name der Technik
Romaji Koshiki-no-kata
japanisch 古式の形
Englisch Alte Formen


Koshiki no Kata 
(古式の形, Koshiki-no-kata , Form der antiken Dinge ) ist eine Kata (eine Reihe von vorher vereinbarten Techniken) im Judo . Es ist auch als Kito-ryu no Kata (起倒流の形) bekannt. Es besteht aus 21 Techniken, die ursprünglich zur Takenaka-ha [1] Kito-Schule des Jujutsu gehörten . Jigoro Kanoüberarbeitete die Techniken und baute sie in eine Kata ein, um die historische Quelle des Judo zu bewahren. Der Formensatz ist antik und war für "Kumiuchi", das Ringen gepanzerter Krieger in der Feudalzeit, bestimmt. Daher muss die Kata mit beiden Partnern ausgeführt werden, wobei sie sich vorstellen, dass sie in Rüstung gekleidet sind. [2] Die Koshiki-no-kata wird zusammen mit Nage-no-kata , Katame-no-kata , Ju-no-kata , Kime-no-kata und Goshin-Jitsu von der International Judo Federation (IJF) anerkannt. ) [3] Obwohl Koshiki-no-kata in den Vereinigten Staaten nicht oft zu sehen ist, wird es in Japan immer noch gelehrt und praktiziert. Einige beeindruckende Demonstrationen davon aus den 1950er Jahren sind in dem Film „Classic Judo Kata“ von Harold Sharp zu sehen. Wenn die Beschreibung der Kata in diesem Film richtig ist, wäre es die einzige Judo-Kata, bei der die Halswirbelsäule angegriffen wird.

Omote                                     Vorderseite
Tai  Bereitschaftshaltung
 Yume-no-uchi  Träumen
 Ryokuhi   Kraftausweichen
 Mizu-guruma   Wasserrad
 Mizu-nagare   Wasserfluss
 Hiki-otoshi  Draw Drop
 Ko-daore  Baumstamm
 Uchikudaki   Zertrümmern
 Tani-otoshi   Talfall
 Kuruma-daore   Radwurf
Shikoro-dori nach den Nackenplatten greifen
 Shikoro-gaeshi  Drehen der Halsplatten
 Yudachi   Dusche
 Taki-otoshi   Wasserfalltropfen
 Ura   zurück
 Mi-kudaki   Body Smashing
 Kuruma-gaeshi   Radwurf
 Mizu-iri   Wasserstoß
 Ryusetsu   Weidenschnee
 Sakaotoshi  Weidenschnee
 Yukiore   Schneebruch
 Iwa-nami   Welle auf den Felsen

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Koshiki-daoshi
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siehe unter Kuchiki-taoshi

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Koshiki
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Die Form, formell, förmlich

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Koshi-Waza
Lexikon - Judobegriffe

Gruppe sämtlicher Hüftwurf- Techniken

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Koshi-nage
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Hüftwurf

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Koshi-Mawari
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Abart des früheren feudalen Jiu-Jitsu

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Koshi-kotsu
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Mlttelfußknochen.

Kubischer Knochen (Fußspann).

Atemi-Angriffspunkt

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Koshi-gruuma
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Hüftrad

Judo-Wurftechnik 

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Koshi, Goshi
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Hüfte; z. B. Koshi-guruma = Hüftrad

Judo Hüfttechniken. 

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Koshi gamae
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Pistolenangriff aus der Hüfthöhe.

Technik aud der Goshin-jitsu-no-kata

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Kosa-dachi
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Überkreuzstellung.

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Kondai
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Mit kondei (???弟), wörtlich „tapfere Söhne“, bezeichnete man im frühen heian jidai die ersten Berufskieger Japans, die Vorgänger der bushi.

Geschichte

Nachdem Kanmu-Tennō 792 seine Residenz nach Heiankyō (Kyōto) verlegt hatte, gründete er eine kaiserliche Armee, deren Soldaten als kondei bezeichnet wurden. Gleichzeitig wurde der Butokuden gegründet, in dem er seine Soldaten ausbilden ließ. Kanmus Staatsarmee sollte zusammen mit den Armeen (bushidan) der Provinzgouverneure (kokushu) die nördlichen Gebiete (Mutsu und Dewa) der japanischen Hauptinsel (Honshū) von den Ainu befreien.<br.>Der erste in diesem Sinne geplante Eroberungsversuch missglückte, doch als er im Jahre 804 von Sakanoue Tamuramaro wiederholt wurde, konnten die Ainu unterworfen werden, was dem Feldherrn den Titel des seii taishōgun (征夷大将軍, großer General zur Unterdrückung der Barbaren) einbrachte. Anfangs bezog sich dieser Titel lediglich auf seinen gesellschaftlichen Status (im europäischen Verständnis etwa „Herzog“), später wurde er als shōgun (将軍) zur höchsten Instanz der japanischen Militärregierung. Dies vor allem, als Minamoto Yoritomo eine shōguntreue professionelle Armee des ins Leben rief. Dadurch entwickelten sich aus den frühen kondei die bushi, mit eigenem Kodex (anfangs kyūba no michi, im späteren edo jidai bushidō).

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Kon-kotsu-ken
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Achillessehne

Atemi-Angriffspunkt

Auch Ahiresuken genannt. 

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Komura
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Wade,

Ateml-Angriffspunkt

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Komi
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innen, 

Bedeutet auch: drehen.

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kome-kami
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Schläfe

Atemi-Angriffspunkt

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Koken-uke
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Abwehr mit dem Handgelenk, In der Judo-Selbstverteidigung.

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Koken-uchi
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Handgelenkschlag, in der Judo Selbstverteidigung. 

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Koken
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Handgelenk, Handrückenseite

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Kokeki-suru
Lexikon - Judobegriffe

angreifen, greift an!

Kampft!

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Kokeki-ho
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Die Angriffsweise

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Kokeki
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Der Angriff

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Koka
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3 Unterbewertungspunkte, "Fast"-Yuko (siehe dort),

d. h. eine Wertung dafür, wenn der Kämpfer mit seiner Technik nicht erfolgreich ist, jedoch den Gegner auf seine Seite, seinen Oberschenkel, seinen Bauch oder das Gesäß mit gewissem Schwung zu Fall bringt. 

Oder eine WErtung dafür, wenn ein Haltegriff 10-19 Sekunden geahlten wurden. 

Aus den Wettkampfregeln. 

Fiindet heute (2022) keine Anwendung mehr! 

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Kojiki
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Das Kojiki (jap. 古事記, dt. „Aufzeichnung alter Geschehnisse“), selten auch in Kun-Lesung Furukotofumi, beschreibt die Mythologie und Frühgeschichte Japans vom mythischen Zeitalter der Götter bis zur Zeit der Kaiserin Suiko. Es diente zur damaligen Zeit in erster Linie der Legitimation des Herrscherhauses. Es ist nicht nur die erste umfangreiche schriftliche Quelle Japans, sondern beinhaltet auch die ersten Zeugnisse der japanischen Sprache (Altjapanisch). Zwar ist der Großteil des Texts in klassischem Chinesisch verfasst, aber an einigen Stellen, insbesondere poetischen Passagen, werden die Schriftzeichen nicht in ihrem Sinn, sondern mit ihrem Lautwert zur Bezeichnung des damals gesprochenen Japanisch verwendet. Ältere überlieferte Zeugnisse sind nur einige von Japanern auf klassischem Chinesisch verfasste Texte, nämlich buddhistische religiöse Abhandlungen und Regierungsedikte.

Übersicht

Das Kojiki wurde von Ō no Yasumaro, einem Schriftgelehrten bei Hofe, um das Jahr 712 niedergeschrieben und in drei Faszikel unterteilt. Diktiert wurde der Text vom Traditionsmeister Hieda no Are, einem Vertrauten Kaiser Temmus, der auf dessen Auftrag hin die japanische Mythologie auswendig lernte. Dabei ist unklar, ob Hieda no Are ein Mann oder eine Frau war, der Name lässt beide Möglichkeiten zu.

Das Kojiki beschreibt im ersten Faszikel die Entstehung des Himmels und der Erde (also Japan), die vom Urgötterpaar Izanagi und Izanami „gezeugt“ wurden. Die bekanntesten Kinder des Urgötterpaares sind die Sonnengöttin Amaterasu und ihr Bruder Susanoo, der teilweise als Sturmgott, teilweise als Trickster-Gestalt auftritt und nach einem Konflikt mit seiner Schwester auf die Erde und schließlich ins Totenreich hinabsteigt. Auch Amaterasus Enkel Ninigi steigt zur Erde herab und begründet die Dynastie der japanischen Tennō (die ihren Stammbaum bis heute in direkter Linie auf die Sonnengöttin zurückführen). Die beiden letzten Faszikel sind den Regierungsperioden der einzelnen Tennos gewidmet, doch auch hier sind die meisten Erzählungen, vor allem des zweiten Faszikels, wohl eher dem mythologischen Bereich zuzuordnen.

Im Jahr 720 entstand das Nihonshoki, ein Werk ähnlichen Inhalts, das hingegen vollständig auf Chinesisch geschrieben ist und sich ausführlicher und stärker an realen historischen Daten orientiert. Das Nihonshoki galt lange als die bedeutendere Quelle. Erst durch die Studien von Motoori Norinaga (1730–1801), durch die vor allem die urtümliche Sprache des Kojiki hervorgehoben wurde, erfuhr dieses Werk eine neue Wertschätzung. In der Schule der Kokugaku wurde es als wahre, unfehlbare Quelle aufgefasst und als zentrale Schrift für den in der gleichen Zeit konstruierten Shintō funktionalisiert. Nach der Meiji-Restauration 1868 diente es als Vorlage beim Aufbau des Staates und des Staats-Shintō. Einige der shintoistisch geprägten Neuen Religionen betrachten das Kojiki als heilige Schrift, obwohl der traditionelle Shintō keine heiligen Schriften kennt.

Die erste deutsche Übersetzung erfolgte 1901 durch Karl Florenz in Auszügen. 1976 brachte Iwao Kinoshita nach einer Neuedition des japanischen Textes (1940) und dessen Transliteration (1940) als dritten Band eine vollständige Übersetzung heraus. 2012 legte Klaus Antoni eine Neuübersetzung mit umfangreicher Kommentierung vor.

Quelle: Wikipedia

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koizumi, Gunji
Lexikon - Judobegriffe

Wörtllch - .kleiner Wasserlall";

berühmter japanischer Judotehrer, Professor, Philosoph.
Lebte ab 1906 viele Jahrzehnte In England.

• Vater des englischen Judo".

Meister des Gentle-Judo.

Langjährlger Vorsitzender der Brltlsh-Judo-Association.
Geboren am 8.7.1885. Gestorben am 14.4.1965.

Im Januar 1918 eröflnete er den bekannten Budokwai (siehe dort).

4. Dan 1932, 6. Dan 1948, 7. Dan 1951.

1960 veröffentlichte er sein Buch .My Study of Judo". Sein Nachfolger war: Telzo Kawamura.

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Koizumi Yakumo
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Japanischer Name von Lafcadio Hearn

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Koho-ukemi
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fallen rückwärts.

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kohaku
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rot und weiß

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Kohai
Lexikon - Judobegriffe

Junior, der jüngere (Judoschüler), Der Auszubildende in den Kampfkünsten. 

≈ Mitschüler in unterer Klasse

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Kogusoko
Lexikon - Judobegriffe

frühere Abart des damaligen feudalen Jiu-Jitsu.

Technik der Ergreifung und Festnahme. Um 1770 n. Chr. literarisch erwähnt von
Shigetaka Hitaka Im Honcho Gugei Shoden (siehe dort),
der Geschichte der millitärischen Künste in Japan.

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Kogoshui
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Sammlung der alten Sprüche, entstanden um 807 n. Chr.,
die Aufschluß geben über den Glauben der Ainu, der Ur-Einwohner Japans.

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Kogeki-no-katachi
Lexikon - Judobegriffe

Angriffsform des T ori in der Katame-no-Kata.

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Kogan
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Hoden

Atemi-Angriffspunkt

 

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Kodokan
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Kōdōkan  

  
Kanō-Jigorō-Statue vor der Schule

Das Kōdōkan (jap. 講道館 ​/⁠koːdoːkaɴ⁠/​) ist die älteste und bedeutendste Jūdō-Schule der Welt. Sie befindet sich in dem Tōkyōter Stadtbezirk Bunkyō und wurde 1882 vom Begründer des Jūdō, Kanō Jigorō, gegründet.

Als bedeutendste japanische Jūdō-Schule gibt das Kōdōkan die Richtlinien vor, an denen sich weltweit die Jūdō-Verbände orientieren. So ist es zum Beispiel ein Bestreben vieler Jūdōka, die inzwischen sehr vielfältigen Variationen der Jūdō-Kata wieder zu standardisieren, wobei man sich auf die vom Kōdōkan gelehrte Version der Kata beruft. Der Kōdōkan hat damit auch die Funktion, die Reinheit des Jūdō zu wahren, wie es Kanō Jigorō gelehrt hat.

Als zentrale Ursprungsschulen des Kōdōkan Jūdō gelten die älteren Jūjutsu-Systeme Tenjin Shinyō-ryū und Kitō-ryū.

 

 


Name

Der Name besteht aus den Kanji 講 für (hier) „Vorlesung“ oder „Studium“, 道 für „Weg“ (bzw. Dao) und 館 für „(größeres) Gebäude“ oder „Halle“, jeweils in On-Lesung. Eine mögliche Übersetzung wäre also „Halle zum Studium des Weges“.

Bedeutende Vertreter

  • Ichirō Abe (10. Dan)

  • Toshiro Daigo (10. Dan)

  • Yoshimi Osawa (10. Dan)

  • Kyuzu Mifune (10. Dan)



Haupteingang des Kōdōkan

Quelle Wikipedia
 
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Kodansha
Lexikon - Judobegriffe

Kodokan-Dangrad ab 5. Dan aufwärts.

Bedeutet auch: großer internationaler japanischer Buch-Verlag

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Kobushi-ate-waza
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Gruppe sämtlicher Faustknöchelschläge

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Kobushi-ate
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Faustknöchelschlag

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Kobushi
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Faustknöchel

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Kobudo
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traditionelle Waffen Kunst und -Handhabung mit Nunchaku,
Sai, Tonfa und ähnlichen (Sammelbegrtff), entstanden auf den japanischen Okinawa-lnseln.

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Kobi-tobi
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Abwehr eines Judo Angriffs durch Einhängen

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Koan
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geistiges und existentieles Problem, meist unlogische  und sinnlose Zen-Sätze und Worte. 

Meditationsform zur Findung des reinen geistigen Wesens

öffentliche Bekanntmachung, Konzentrationshilfe.

tm Zen-Buddhismus benannte Fragen und Antworten der Meister, Ober die
der Schüler meditiert. um zur Erleuchtung (Satori) zu kommen.

Sanskrit- Ko-aham, chinesisch Kung-an. Koan-Kotu-no-andoku .• ko" + .an" -beide
zusammen formen ein Wort. Kofu -öffentlich.
Andoku - Dokument Zen Dialog.
Seit 1700 n. Chr. Das ganze tägliche Leben Ist ein Koan. (Genjokoan der Soto-Zen-Tradition).

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Ko-waz
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Technik mit kleiner Reichweite

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Ko-ushi-ashi-dori
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Ko-uchi-gari als Fuß- und Handwurf, im Niedergehen

Wurftechnik außerhalb der Gokyo-no-kaosetsu.

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Ko-uchi-gari
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kleine lnnensichel,


Judo-Fußwurftechik.

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Ko-uc:hi-mail-komi
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eingerollter Ko-uchi gari im Niedergehen

Wurftechnik Außerhalb der Gokyo-no-kaisetsu

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Ko-tsuri-goshi
Lexikon - Judobegriffe

kleiner Hüftzug, auch Gürtelhüftwurf (unter dem Arm) genannt. 

Außerhalb der Gokyo

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ko-soto-gari
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kleine Außensichel

Judo Fußwurftechnik

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Ko-soto-gake
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Kleiner Außenzug, kleines einhängen, 

Judo Fußwurf-Technik

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Ko-soto-barai
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kleines Fußfegen von außen.

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Ko-kyu-nage
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der Angreifer wird durch Ko-kyu geworfen oder durch Ki
(siehe dort) geistig beeinflußt und dadurch rnanipuliert.

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Ko-kyu-ho
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Der Angreifer wird körperlich geführt und/oder geistig beeinflußt. 

Beduetet auch: Training der Atemkraft Ki (siehe dort)

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Ko-kyu
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Geistige Kraft, KI (siehe dort)

Die innere Engergie, die in eine rKampftechni zum Ausdruck gebarcht wird und oft nicht äußerlich sichtbar ist. 

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Ko-Do
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der wahre Weg der Götter

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Ko-daore
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vorgtäuschter Sturz.
Fall.

Bedeutet auch: antike Technik aus der Koshiki-no-Kata.

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ko ashi
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kleiner Schritt

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ko
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klein (z. B.. ko-uchi-gari = kleine Innensichel)

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Kito-ryu
Lexikon - Judobegriffe

Kitō ryū 起倒流 (jap): „Schule des Steigens und Fallens“, ist ein altes japanisches System des jūjutsu, das sich hauptsächlich zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert entwickelte. Es bestand vorwiegend aus fünf kata (koshiki no kata), die sich später im jūdō des kōdōkan fortsetzten. Der Unterricht dieser Schule basierte auf zwei alten Texten, dem hontai und dem seiko, die beide auf den buddhistischen Zen-Mönch Takuan zurückführen.

Die Gründung des kitō ryū wird bereits im 14. Jahrhundert datiert und einem samurai von niederem Rang, Ibarai Sensai, zugeschrieben, der das yagyū shinkage ryū lernte. Ursprünglich enthielt das System auch Techniken des kenjutsu, iaijutsu, bōjutsu, yoroi kumiuchi und kusarigama jutsu.

Der zweite Großmeister des kitō ryū, Fukuno Masakatsu Shichiroemon, studierte unter Anleitung des Chinesen Chén Yuán Bīn chinesische Techniken und gründete das fukuno ryū. In diesem neuen Stil dominierten waffenlose Techniken des kenpō. Weitere Schüler Chén Yuán Bīn´s gründeten das miura ryū ( Miura Yoshitatsu) und das isogai ryū (Isogai Jirōzaemon). In der dritten Generation des kitō ryū wurde der Stil von dem Großmeister Terada Heizaemon geleitet. Dieser lernte unter Fukuno Shichiroemon und gründete als Kitō-Ableitung das teishin ryū. Der Stil betont die Techniken des wajutsu und beeinflusste in der Folgezeit auch das kitō ryū. Der 5. Großmeister des kitō ryū war Terada Kanemon, ein Enkel von Terada Heizaemon. Unter seiner Leitung wurden die Techniken des kitō ryū eingeengt und ästhetischer gemacht. Kanemon legte großen Wert auf die technische Ausführung und weniger auf die physikalische Wirksamkeit der Formen. Er machte das kumiuchi (waffenloser Kampf) zum Zentrum des kitō ryū und führte das Prinzip ran („Freiheit“) oder ran o tori („Freiheit nehmen“, heute randori), in die Übung ein. Als Kanemon sich als Großmeister zurückzog, gründete er das jikishin ryū, welches sich ausschließlich mit den Techniken der leeren Hand befasste. Kanemon war der Ansicht, dass weder jūjutsu noch ran sein System treffend bezeichnen würden, weil sie seiner Betonung auf geistige Erziehung zu wenig Rechnung trugen. Daher verwendete er den Begriff jūdō. Das jikishin ryū war somit das erste ryū, welches den Gebrauch von Techniken der leeren Hand als geistige Disziplin unterrichtete.

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Kitai
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die Gesamtheit der inneren Kräfte und Energien des Menschen. 

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