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Begriff Definition
Nuki-te
Lexikon - Judobegriffe

Fingerspitzenstoß, in
der Judo-Selbstverteidigung.

Autor - Super User
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Nuki-kake
Lexikon - Judobegriffe

Schwertangriff in der Judo-Selbstverteidigungs-Vorführung Kime-no-Kata.

Autor - Super User
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Nuki-awaseru
Lexikon - Judobegriffe

ziehen und Gegenangriff.

Autor - Super User
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nuki ashi
Lexikon - Judobegriffe

lautloser Schritt

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Noml-no-Sukune
Lexikon - Judobegriffe

legendärer Begründer und Ur-Vater des damaligen, ursprünglichen, antiken Jiu-Jitsu. In
der japanischen Chronik Kojikl (siehe dort) wird berichtet daß Tomaketsu Hayato, der beste Ringer der damaligen
Zeit (23 v. Chr.) in einem auf Befehl des Kaisers bestrittenen Kampf von seinem Gegner Nomi-no-Sukune besiegt
und zu Tode niedergeschlagen wurde.

Die Anhänger des Sumo sehen in dieser Begebenheit den Anfang der Sumo- Tradition und die Anhänger des
Jiu-Jitsu und Judo sehen darin den Beginn Ihrer Kampfkunst.

Autor - Super User
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Nogare-kata
Lexikon - Judobegriffe

Ausweich-Methode;
die Form des Rückzugs, des Entkommens, des Flüchtens. Auch Nagareru genannt

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No
Lexikon - Judobegriffe

der oder des

Autor - Super User
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Nlhon-Shoki
Lexikon - Judobegriffe

Nihon -Japan, Shoki - Anfangsstadium.
Die Chroniken Japans, geschrieben 720 n.Chr., sie berichten in legendärer Form Ober die wichtigsten Ereignisse
der verschiedenen Regierungsperioden und geben Aufschlüsse über den Glauben der Ureinwohner Japans.
Siehe auch unter Ainu.

Autor - Super User
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Nitobe Inazo
Lexikon - Judobegriffe

 
 
Nitobe Inazō (jap. 新渡戸 稲造; * 1. September 1862 in Morioka, Japan; † 15. Oktober 1933 in Victoria, Kanada) war ein japanischer Agrarwissenschaftler, Philosoph, Pädagoge, Autor und ein internationaler politischer Aktivist.

Leben

Nitobe wurde als dritter Sohn einer dem Nambu-Klan dienenden Samurai-Familie geboren. Einer seiner Großväter war ein Militärstratege und übte sich ebenso in der Kampfkunst wie Nitobes Vater, der die Techniken des kenjutsu, jiujitsu und sojutsu auch seinem Sohn beibrachte.

Nitobe studierte ab 1877 zunächst am Landwirtschafts-College Sapporo (Sapporo Nōgakkō, heute Universität Hokkaidō), dann ab 1883 an der Universität Tokio, bevor er 1884 schließlich in die USA zur Johns-Hopkins-Universität in Baltimore wechselte. Hier studierte er für drei Jahre Wirtschaftswissenschaften und Politik. 1886 konvertierte er zum Quäkertum und trat dem Baltimore Yearly Meeting bei, da sich das Japan Yearly Meeting erst 1936 gründete.[1] Während dieser Jahre lernte er seine spätere Ehefrau Mary P. Elkinton kennen.

Seine Alma Mater in Sapporo versprach ihm eine Professur unter der Bedingung, dass er zuvor in Deutschland den Doktortitel erwerbe. Daraufhin zog er nach Bonn, Berlin und Halle, wo er mit einer Arbeit Über den japanischen Grundbesitz promovierte. Während seiner Rückreise über die USA heiratete er 1891 in Philadelphia Mary Elkinton.

Wie versprochen erhielt er eine Professur an der Landwirtschaftsschule Sapporo. Es folgten weitere Stellen als technischer Beamter im Generalgouvernement Taiwan, als Professor an der Kaiserlichen Universität Kyōto, Rektor der Ersten Oberschule, Professor an der (Kaiserlichen) Universität Tokio, 1918 Gründer und Rektor der Frauenhochschule Tokio und schließlich 1920 Vizegeneralsekretär des Völkerbundes.[2] In dieser Eigenschaft nahm er 1921 am Esperanto-Weltkongress als Beobachter teil und legte der Völkerbundsversammlung einen Bericht zum Stand der Anwendung des Esperanto in der Welt vor. In den dreißiger Jahren versuchte er zwischen den USA und Japan zu vermitteln, um die akkumulierten Spannungen abzubauen.

Während der Tätigkeit in Sapporo erkrankten er und seine Frau, weshalb sie zur Auskurierung nach Kalifornien reisten. Hier schrieb Nitobe im Alter von 37 Jahren sein bekanntestes Werk Bushido: The Soul of Japan. Eine deutsche Ausgabe erschien bereits 1901. Weitere Übersetzungen ins Französische, Tschechische, Polnische, Schwedische u. a. m. folgten innerhalb weniger Jahre. In diesem Werk stellt Nitobe die Grundsätze der japanischen Moral dar. Dabei beschreibt er unter anderem sieben Prinzipien, nach denen der Japaner, und besonders der Samurai, zu handeln versucht bzw. versuchen soll. Diese wurden im Zweiten Weltkrieg von japanischen Nationalisten für ihre Zwecke missbraucht.

Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof Tama in Fuchū (Präfektur Tokio).

Nitobe ist auf den 5000 Yen-Noten abgebildet, die von 1984 bis 2004 gedruckt wurden. Nach ihm benannt ist der Nitobe Memorial Garden in Vancouver.

 

 

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Nirwana
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verloschen, verwehren; letzter und höchster Zustand der Befreiung von allem Irdischen;
.Himmel" der gläubigen Buddhisten, in der die Seelen nach verschiedenen
Daseins-formen eingehen werden. Der Frieden des Nirwana hat nichts mit den
Wonnen oes christlichen Paradiesesgemeinsam; die geistigen Wurzeln liegen
vielmehr im hinduistischen Prinzip des Brahman.

Autor - Super User
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Nippon-Budokan
Lexikon - Judobegriffe

Siehe unter Budokan.

Autor - Super User
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Nippon
Lexikon - Judobegriffe

Bezeichnung für Japan.

Autor - Super User
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Nikon-nukite
Lexikon - Judobegriffe

doppelter Fingerspitzenstoß.

Autor - Super User
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Nihon
Lexikon - Judobegriffe

japanische Bezeichnung für Japan (Nippon).

Autor - Super User
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Nidan-Ko-soto-gake
Lexikon - Judobegriffe

JudoFußwurf.
Wenn der Gegner durch hochheben seines rechten Fußes dem Ko-soto-gake zu entgehen versuch~
dann wird nochmals in der Weiterführung sein linkes Standbein angegriffen

(ähnlich 0-soto-gari / 0-soto-guruma): 

Wurftechnik außerhalb der Gokyo-no-kaisetsu. 2 Stufe des KSG.

Autor - Super User
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Ni-Kyu
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2. Schülergrad. Aori-obi - blauer Gürtel.

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Ni-Dan
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2. Budomeistergrad

Autor - Markus Kausen
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Ni
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zwei

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Ne-waza
Lexikon - Judobegriffe

Gruppe sämUicher Bodentechniken (Haltegriffe, Würgegriffe und Armhebel).

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Ne-ru
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niederdrücken.

Autor - Super User
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Ne
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liegend, Bodenlage, auf der Matte.

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Natsu-geiko
Lexikon - Judobegriffe

traditionelles Sommertraining
im Kodokan (siehe dort) in Tokio. Japan.

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Natsu geiko
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traditionelles Sommertraining im Kodokan in Tokio.

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Narabl
Lexikon - Judobegriffe

Aufstellung, Reihe, Seile an Seite.

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Narabi-Juji-jlme
Lexikon - Judobegriffe

RistkreuzwOrgen,
Judo-Würgegriff.

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Naname-zuki
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seitlicher Messerstich
gegen die Schläfe, aus dem Goshln-Jitsu.

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Naname-uchi
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seitlicher Fausthieb
an die Schläfe, auch Handkantenschlag,
aus dem Goshin-jitsu und der Ju-no-Kata.

Autor - Super User
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Naname-ni
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diagonal.

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Naname-geri
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Fußspitzenstoß.

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Naname-ate
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Faustknochelstoß.

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Nami-juji-gatame
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Ristkreuz Würgen
Siehe auch unter Narabi.

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Nami
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normal, gewöhnlich.

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Name-juji-jime
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Ristkreuzwürgen.
Siehe auch unter Narabi.

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Nakae
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zur Mitte.

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Naka
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innen, von innen, nach Innen

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Naiwan
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Innenseite des Unterarms.

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Nageru
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werfen, der Wurf.

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Nage-waza
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Gruppe sämtlicher Judo-Standttechniken (Niederworte).

Autor - Super User
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Nage-ura-no-Kata
Lexikon - Judobegriffe

Nage-waza ura-no-kata
Einstufung Kata
Unterklassifizierung Nicht-Kodokan-Kata
Kodokan Nein
Name der Technik
Romaji Nage-waza ura-no-kata
japanisch 投業裏の形; 投げ技裏の形

Die Nage-waza ura-no-kata (投業裏の形, Nage-waza ura-no-kata , „Formen umkehrender Wurftechniken“) ist eine Judo - Kata , die sich wie die Gonosen-no-kata auf Konter konzentriert -Angriffe auf Wurftechniken. Sie wurde von Mifune Kyūzō [1] [2] entwickelt und ist keine offiziell anerkannte Kodokan - Kata .

Techniken 

  • Uki Otoshi gekontert von Tai Otoshi
  • Seoinage wird von Yoko Guruma gekontert
  • Kata Guruma wird von Sumi Gaeshi gekontert
  • Tai Otoshi wird von Kotsuri Goshi gekontert
  • Obi otoshi gekonterte von O Guruma
  • Okuriashi Harai wird von Tsubame Gaeshi gekontert
  • Kouchi gari wird von Hiza Guruma gekontert 
  • Ouchi gari wird von Ouchi gaeshi gekontert
  • Sasae tsurikomi ashi wird von Sumi otoshi gekontert
  • Uchi Mata wird von Tai Otoshi gekontert
  • Hane Goshi wird von Kari Gaeshi gekontert
  • Harai Goshi wird von Ushiro Goshi gekontert
  • Hane Goshi wird von Utsuri Goshi gekontert
  • Uki Goshi gekontert von Yoko Wakare
  • O Goshi gekontert mit Ippon Seoinage

In einer von Mifune auf Video aufgezeichneten Version aus den 1950er Jahren wird Ouchi gari gaeshi, der Zähler für Ouchi gari, durch Tomoe nage ersetzt. Obwohl das Video feststellt, dass Mifune der Uchi-mata mit einem Tai-Otoshi begegnen wird, kontert Mifune die Uchi-mata tatsächlich mit einem O-Guruma.
Quelle:Wikipedia

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Nage-no-kata
Lexikon - Judobegriffe

Nage-no-kata

投の形 (Form des Werfens)

Die Nage-no-kata wurde als erste Kata von Kanō Jigorō im Jahre 1887 im Kodokan entwickelt und gehört zur Gruppe Randori-Kata. Sie besteht aus fünf Wurfgruppen mit jeweils drei Würfen, die in festgelegter Reihenfolge – erst rechts, dann links – ausgeführt werden. Eine Ausnahme stellt Uki-goshi dar, der zuerst links und dann rechts geworfen wird – Ukes Angriff ist jedoch immer zuerst rechts. Die 30 Wurfaktionen sollen prinzipiell so ausgeführt werden, dass Toris Wurfausführung (jap. Kake) im Zentrum der Ausführungsfläche (Mattenmitte) geschieht. Zur Erklärung der einzelnen Würfe, siehe auch Wurftechnik (Judo).

Diese traditionelle Kata ist in Deutschland zur Prüfung für den 1. Dan im Judo vorgeschrieben. Im Deutschen Judobund werden einzelne Wurfgruppen der Nage-no-kata auch bei Gürtelprüfungen für höhere Kyū-Grade abgefragt. Seit November 2014: Koshi-Waza beim 3. Kyu (grün) zu einer Seite, Ashi-Waza beim 2. Kyu (blau) zu einer Seite und Te-Waza beim 1. Kyu (braun) zu beiden Seiten.[2] In Österreich ist die Nage-no-Kata verpflichtend der Prüfung zum 1. und 2. Dan vollständig zu zeigen.

1. Gruppe: Te Waza (Handwürfe)
Uki-otoshi
Seoi-nage
Kata-guruma
2. Gruppe: Koshi Waza (Hüftwürfe)
Uki-goshi
Harai-goshi
Tsuri-komi-goshi
3. Gruppe: Ashi Waza (Fußwürfe)
Okuri-ashi-barai
Sasae-tsuri-komi-ashi
Uchi-mata
4. Gruppe: Ma Sutemi Waza (Gerade Opferwürfe)
Tomoe-Nage
Ura-nage
Sumi-gaeshi
5. Gruppe: Yoko Sutemi Waza (Seitliche Opferwürfe)
Yoko-gake
Yoko-guruma
Uki-waza
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Nage-komi
Lexikon - Judobegriffe

Werfen des Partners,
als Trainingsform für Kuzushl,
Tsukuri und Kake (siehe jeweils dort).

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Nage
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werfen, Judo-Wurftechnik.
Bedeutet auch: Abwehrender, Verteidiger.
Siehe auch unter Tori.

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Nagashi-uke
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Fegesperre, Handfläche.

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Nagai
Lexikon - Judobegriffe

länglich.

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