Lexikon
| Begriff | Definition | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kumi-kata |
Lexikon - Judobegriffe
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| Kumi |
Lexikon - Judobegriffe
nehmen, ergreifen, festhalten, Griff
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| Kuchi-taoshi, daoshi |
Lexikon - Judobegriffe
Judo-Angriffstechnik, wobei eine Unachsamkeit des Gegners vor dem gegenseitigen
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| Kubi-nage |
Lexikon - Judobegriffe
Handgelenk-Hüftwurf (um den Nacken fassend),
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| Kubi-hishigi |
Lexikon - Judobegriffe
früherer gestreckter Kopfhebel Im Kniesitz
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| Kubi, Te-kubi |
Lexikon - Judobegriffe
Handgelenk, siehe auch unter Kansetsu
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| Kubi |
Lexikon - Judobegriffe
Hals, Nacken, Genick
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| Kuatsu |
Lexikon - Judobegriffe
dle japanische Kunst der Wiederbelebung und der Ersten Hilfe. Viele Formen und Möglichkeiten, z.B.
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| Ku-Dan |
Lexikon - Judobegriffe
9. Budomeistergrad
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| Ku |
Lexikon - Judobegriffe
leere: sie existiert ohne Substanz, Gegenteil: Shiki - das Sichtbare.
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| Koto |
Lexikon - Judobegriffe
Kehlkopf, Atemi-Angriffspunkt
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| Kote-jime |
Lexikon - Judobegriffe
früherer Hangelenk-Würger
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| Kote-hishigi |
Lexikon - Judobegriffe
früherer gestreckter Hangelenkshebel
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| Kote |
Lexikon - Judobegriffe
Handgelenk, auch Tekansetsu oder Te-kubi genannt.
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| Kotau |
Lexikon - Judobegriffe
Mit Kotau (chinesisch 叩頭 / 叩头, Pinyin kòutóu, auch 磕頭 / 磕头, kētóu – „Kopf stoßen“) bezeichnet man den ehrerbietigen Gruß im Kaiserreich China.
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| Koshiki-no-kata |
Lexikon - Judobegriffe
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| Koshiki-daoshi |
Lexikon - Judobegriffe
siehe unter Kuchiki-taoshi
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| Koshiki |
Lexikon - Judobegriffe
Die Form, formell, förmlich
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| Koshi-Waza |
Lexikon - Judobegriffe
Gruppe sämtlicher Hüftwurf- Techniken
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| Koshi-nage |
Lexikon - Judobegriffe
Hüftwurf
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| Koshi-Mawari |
Lexikon - Judobegriffe
Abart des früheren feudalen Jiu-Jitsu
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| Koshi-kotsu |
Lexikon - Judobegriffe
Mlttelfußknochen.
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| Koshi-gruuma |
Lexikon - Judobegriffe
Hüftrad Judo-Wurftechnik
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| Koshi, Goshi |
Lexikon - Judobegriffe
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| Koshi gamae |
Lexikon - Judobegriffe
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| Kosa-dachi |
Lexikon - Judobegriffe
Überkreuzstellung.
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| Kondai |
Lexikon - Judobegriffe
Mit kondei (???弟), wörtlich „tapfere Söhne“, bezeichnete man im frühen heian jidai die ersten Berufskieger Japans, die Vorgänger der bushi. GeschichteNachdem Kanmu-Tennō 792 seine Residenz nach Heiankyō (Kyōto) verlegt hatte, gründete er eine kaiserliche Armee, deren Soldaten als kondei bezeichnet wurden. Gleichzeitig wurde der Butokuden gegründet, in dem er seine Soldaten ausbilden ließ. Kanmus Staatsarmee sollte zusammen mit den Armeen (bushidan) der Provinzgouverneure (kokushu) die nördlichen Gebiete (Mutsu und Dewa) der japanischen Hauptinsel (Honshū) von den Ainu befreien.<br.>Der erste in diesem Sinne geplante Eroberungsversuch missglückte, doch als er im Jahre 804 von Sakanoue Tamuramaro wiederholt wurde, konnten die Ainu unterworfen werden, was dem Feldherrn den Titel des seii taishōgun (征夷大将軍, großer General zur Unterdrückung der Barbaren) einbrachte. Anfangs bezog sich dieser Titel lediglich auf seinen gesellschaftlichen Status (im europäischen Verständnis etwa „Herzog“), später wurde er als shōgun (将軍) zur höchsten Instanz der japanischen Militärregierung. Dies vor allem, als Minamoto Yoritomo eine shōguntreue professionelle Armee des ins Leben rief. Dadurch entwickelten sich aus den frühen kondei die bushi, mit eigenem Kodex (anfangs kyūba no michi, im späteren edo jidai bushidō).
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| Kon-kotsu-ken |
Lexikon - Judobegriffe
Achillessehne Atemi-Angriffspunkt Auch Ahiresuken genannt.
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| Komura |
Lexikon - Judobegriffe
Wade, Ateml-Angriffspunkt
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| Komi |
Lexikon - Judobegriffe
innen, Bedeutet auch: drehen.
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| kome-kami |
Lexikon - Judobegriffe
Schläfe Atemi-Angriffspunkt
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| Koken-uke |
Lexikon - Judobegriffe
Abwehr mit dem Handgelenk, In der Judo-Selbstverteidigung.
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| Koken-uchi |
Lexikon - Judobegriffe
Handgelenkschlag, in der Judo Selbstverteidigung.
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| Koken |
Lexikon - Judobegriffe
Handgelenk, Handrückenseite
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| Kokeki-suru |
Lexikon - Judobegriffe
angreifen, greift an! Kampft!
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| Kokeki-ho |
Lexikon - Judobegriffe
Die Angriffsweise
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| Kokeki |
Lexikon - Judobegriffe
Der Angriff
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| Koka |
Lexikon - Judobegriffe
3 Unterbewertungspunkte, "Fast"-Yuko (siehe dort), d. h. eine Wertung dafür, wenn der Kämpfer mit seiner Technik nicht erfolgreich ist, jedoch den Gegner auf seine Seite, seinen Oberschenkel, seinen Bauch oder das Gesäß mit gewissem Schwung zu Fall bringt. Oder eine WErtung dafür, wenn ein Haltegriff 10-19 Sekunden geahlten wurden. Aus den Wettkampfregeln. Fiindet heute (2022) keine Anwendung mehr!
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| Kojiki |
Lexikon - Judobegriffe
Das Kojiki (jap. 古事記, dt. „Aufzeichnung alter Geschehnisse“), selten auch in Kun-Lesung Furukotofumi, beschreibt die Mythologie und Frühgeschichte Japans vom mythischen Zeitalter der Götter bis zur Zeit der Kaiserin Suiko. Es diente zur damaligen Zeit in erster Linie der Legitimation des Herrscherhauses. Es ist nicht nur die erste umfangreiche schriftliche Quelle Japans, sondern beinhaltet auch die ersten Zeugnisse der japanischen Sprache (Altjapanisch). Zwar ist der Großteil des Texts in klassischem Chinesisch verfasst, aber an einigen Stellen, insbesondere poetischen Passagen, werden die Schriftzeichen nicht in ihrem Sinn, sondern mit ihrem Lautwert zur Bezeichnung des damals gesprochenen Japanisch verwendet. Ältere überlieferte Zeugnisse sind nur einige von Japanern auf klassischem Chinesisch verfasste Texte, nämlich buddhistische religiöse Abhandlungen und Regierungsedikte. ÜbersichtDas Kojiki wurde von Ō no Yasumaro, einem Schriftgelehrten bei Hofe, um das Jahr 712 niedergeschrieben und in drei Faszikel unterteilt. Diktiert wurde der Text vom Traditionsmeister Hieda no Are, einem Vertrauten Kaiser Temmus, der auf dessen Auftrag hin die japanische Mythologie auswendig lernte. Dabei ist unklar, ob Hieda no Are ein Mann oder eine Frau war, der Name lässt beide Möglichkeiten zu. Das Kojiki beschreibt im ersten Faszikel die Entstehung des Himmels und der Erde (also Japan), die vom Urgötterpaar Izanagi und Izanami „gezeugt“ wurden. Die bekanntesten Kinder des Urgötterpaares sind die Sonnengöttin Amaterasu und ihr Bruder Susanoo, der teilweise als Sturmgott, teilweise als Trickster-Gestalt auftritt und nach einem Konflikt mit seiner Schwester auf die Erde und schließlich ins Totenreich hinabsteigt. Auch Amaterasus Enkel Ninigi steigt zur Erde herab und begründet die Dynastie der japanischen Tennō (die ihren Stammbaum bis heute in direkter Linie auf die Sonnengöttin zurückführen). Die beiden letzten Faszikel sind den Regierungsperioden der einzelnen Tennos gewidmet, doch auch hier sind die meisten Erzählungen, vor allem des zweiten Faszikels, wohl eher dem mythologischen Bereich zuzuordnen. Im Jahr 720 entstand das Nihonshoki, ein Werk ähnlichen Inhalts, das hingegen vollständig auf Chinesisch geschrieben ist und sich ausführlicher und stärker an realen historischen Daten orientiert. Das Nihonshoki galt lange als die bedeutendere Quelle. Erst durch die Studien von Motoori Norinaga (1730–1801), durch die vor allem die urtümliche Sprache des Kojiki hervorgehoben wurde, erfuhr dieses Werk eine neue Wertschätzung. In der Schule der Kokugaku wurde es als wahre, unfehlbare Quelle aufgefasst und als zentrale Schrift für den in der gleichen Zeit konstruierten Shintō funktionalisiert. Nach der Meiji-Restauration 1868 diente es als Vorlage beim Aufbau des Staates und des Staats-Shintō. Einige der shintoistisch geprägten Neuen Religionen betrachten das Kojiki als heilige Schrift, obwohl der traditionelle Shintō keine heiligen Schriften kennt. Die erste deutsche Übersetzung erfolgte 1901 durch Karl Florenz in Auszügen. 1976 brachte Iwao Kinoshita nach einer Neuedition des japanischen Textes (1940) und dessen Transliteration (1940) als dritten Band eine vollständige Übersetzung heraus. 2012 legte Klaus Antoni eine Neuübersetzung mit umfangreicher Kommentierung vor. Quelle: Wikipedia
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| koizumi, Gunji |
Lexikon - Judobegriffe
Wörtllch - .kleiner Wasserlall"; berühmter japanischer Judotehrer, Professor, Philosoph.
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| Koizumi Yakumo |
Lexikon - Judobegriffe
Japanischer Name von Lafcadio Hearn
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| Koho-ukemi |
Lexikon - Judobegriffe
fallen rückwärts.
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| kohaku |
Lexikon - Judobegriffe
rot und weiß
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| Kohai |
Lexikon - Judobegriffe
Junior, der jüngere (Judoschüler), Der Auszubildende in den Kampfkünsten. ≈ Mitschüler in unterer Klasse
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| Kogusoko |
Lexikon - Judobegriffe
frühere Abart des damaligen feudalen Jiu-Jitsu.
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| Kogoshui |
Lexikon - Judobegriffe
Sammlung der alten Sprüche, entstanden um 807 n. Chr.,
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| Kogeki-no-katachi |
Lexikon - Judobegriffe
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| Kogan |
Lexikon - Judobegriffe
Hoden Atemi-Angriffspunkt
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| Kodokan |
Lexikon - Judobegriffe
KōdōkanKanō-Jigorō-Statue vor der Schule
Das Kōdōkan (jap. 講道館 /koːdoːkaɴ/) ist die älteste und bedeutendste Jūdō-Schule der Welt. Sie befindet sich in dem Tōkyōter Stadtbezirk Bunkyō und wurde 1882 vom Begründer des Jūdō, Kanō Jigorō, gegründet. Als bedeutendste japanische Jūdō-Schule gibt das Kōdōkan die Richtlinien vor, an denen sich weltweit die Jūdō-Verbände orientieren. So ist es zum Beispiel ein Bestreben vieler Jūdōka, die inzwischen sehr vielfältigen Variationen der Jūdō-Kata wieder zu standardisieren, wobei man sich auf die vom Kōdōkan gelehrte Version der Kata beruft. Der Kōdōkan hat damit auch die Funktion, die Reinheit des Jūdō zu wahren, wie es Kanō Jigorō gelehrt hat. Als zentrale Ursprungsschulen des Kōdōkan Jūdō gelten die älteren Jūjutsu-Systeme Tenjin Shinyō-ryū und Kitō-ryū.
Der Name besteht aus den Kanji 講 für (hier) „Vorlesung“ oder „Studium“, 道 für „Weg“ (bzw. Dao) und 館 für „(größeres) Gebäude“ oder „Halle“, jeweils in On-Lesung. Eine mögliche Übersetzung wäre also „Halle zum Studium des Weges“. Bedeutende Vertreter
Haupteingang des Kōdōkan
Quelle Wikipedia
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| Kodansha |
Lexikon - Judobegriffe
Kodokan-Dangrad ab 5. Dan aufwärts. Bedeutet auch: großer internationaler japanischer Buch-Verlag
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| Kobushi-ate-waza |
Lexikon - Judobegriffe
Gruppe sämtlicher Faustknöchelschläge
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| Kobushi-ate |
Lexikon - Judobegriffe
Faustknöchelschlag
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| Kobushi |
Lexikon - Judobegriffe
Faustknöchel
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| Kobudo |
Lexikon - Judobegriffe
traditionelle Waffen Kunst und -Handhabung mit Nunchaku,
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| Kobi-tobi |
Lexikon - Judobegriffe
Abwehr eines Judo Angriffs durch Einhängen
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| Koan |
Lexikon - Judobegriffe
geistiges und existentieles Problem, meist unlogische und sinnlose Zen-Sätze und Worte. Meditationsform zur Findung des reinen geistigen Wesens öffentliche Bekanntmachung, Konzentrationshilfe. tm Zen-Buddhismus benannte Fragen und Antworten der Meister, Ober die Sanskrit- Ko-aham, chinesisch Kung-an. Koan-Kotu-no-andoku .• ko" + .an" -beide
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| Ko-waz |
Lexikon - Judobegriffe
Technik mit kleiner Reichweite
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| Ko-ushi-ashi-dori |
Lexikon - Judobegriffe
Ko-uchi-gari als Fuß- und Handwurf, im Niedergehen Wurftechnik außerhalb der Gokyo-no-kaosetsu.
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| Ko-uchi-gari |
Lexikon - Judobegriffe
kleine lnnensichel,
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| Ko-uc:hi-mail-komi |
Lexikon - Judobegriffe
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| Ko-tsuri-goshi |
Lexikon - Judobegriffe
kleiner Hüftzug, auch Gürtelhüftwurf (unter dem Arm) genannt. Außerhalb der Gokyo
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| ko-soto-gari |
Lexikon - Judobegriffe
kleine Außensichel Judo Fußwurftechnik
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| Ko-soto-gake |
Lexikon - Judobegriffe
Kleiner Außenzug, kleines einhängen, Judo Fußwurf-Technik
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| Ko-soto-barai |
Lexikon - Judobegriffe
kleines Fußfegen von außen.
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| Ko-kyu-nage |
Lexikon - Judobegriffe
der Angreifer wird durch Ko-kyu geworfen oder durch Ki
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| Ko-kyu-ho |
Lexikon - Judobegriffe
Der Angreifer wird körperlich geführt und/oder geistig beeinflußt. Beduetet auch: Training der Atemkraft Ki (siehe dort)
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| Ko-kyu |
Lexikon - Judobegriffe
Geistige Kraft, KI (siehe dort) Die innere Engergie, die in eine rKampftechni zum Ausdruck gebarcht wird und oft nicht äußerlich sichtbar ist.
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| Ko-Do |
Lexikon - Judobegriffe
der wahre Weg der Götter
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| Ko-daore |
Lexikon - Judobegriffe
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| ko ashi |
Lexikon - Judobegriffe
kleiner Schritt
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| ko |
Lexikon - Judobegriffe
klein (z. B.. ko-uchi-gari = kleine Innensichel)
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| Kito-ryu |
Lexikon - Judobegriffe
Kitō ryū 起倒流 (jap): „Schule des Steigens und Fallens“, ist ein altes japanisches System des jūjutsu, das sich hauptsächlich zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert entwickelte. Es bestand vorwiegend aus fünf kata (koshiki no kata), die sich später im jūdō des kōdōkan fortsetzten. Der Unterricht dieser Schule basierte auf zwei alten Texten, dem hontai und dem seiko, die beide auf den buddhistischen Zen-Mönch Takuan zurückführen. Die Gründung des kitō ryū wird bereits im 14. Jahrhundert datiert und einem samurai von niederem Rang, Ibarai Sensai, zugeschrieben, der das yagyū shinkage ryū lernte. Ursprünglich enthielt das System auch Techniken des kenjutsu, iaijutsu, bōjutsu, yoroi kumiuchi und kusarigama jutsu. Der zweite Großmeister des kitō ryū, Fukuno Masakatsu Shichiroemon, studierte unter Anleitung des Chinesen Chén Yuán Bīn chinesische Techniken und gründete das fukuno ryū. In diesem neuen Stil dominierten waffenlose Techniken des kenpō. Weitere Schüler Chén Yuán Bīn´s gründeten das miura ryū ( Miura Yoshitatsu) und das isogai ryū (Isogai Jirōzaemon). In der dritten Generation des kitō ryū wurde der Stil von dem Großmeister Terada Heizaemon geleitet. Dieser lernte unter Fukuno Shichiroemon und gründete als Kitō-Ableitung das teishin ryū. Der Stil betont die Techniken des wajutsu und beeinflusste in der Folgezeit auch das kitō ryū. Der 5. Großmeister des kitō ryū war Terada Kanemon, ein Enkel von Terada Heizaemon. Unter seiner Leitung wurden die Techniken des kitō ryū eingeengt und ästhetischer gemacht. Kanemon legte großen Wert auf die technische Ausführung und weniger auf die physikalische Wirksamkeit der Formen. Er machte das kumiuchi (waffenloser Kampf) zum Zentrum des kitō ryū und führte das Prinzip ran („Freiheit“) oder ran o tori („Freiheit nehmen“, heute randori), in die Übung ein. Als Kanemon sich als Großmeister zurückzog, gründete er das jikishin ryū, welches sich ausschließlich mit den Techniken der leeren Hand befasste. Kanemon war der Ansicht, dass weder jūjutsu noch ran sein System treffend bezeichnen würden, weil sie seiner Betonung auf geistige Erziehung zu wenig Rechnung trugen. Daher verwendete er den Begriff jūdō. Das jikishin ryū war somit das erste ryū, welches den Gebrauch von Techniken der leeren Hand als geistige Disziplin unterrichtete.
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| Kitai |
Lexikon - Judobegriffe
die Gesamtheit der inneren Kräfte und Energien des Menschen.
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| Kiso-geiko |
Lexikon - Judobegriffe
Das Training von einfachen Kampftechniken.
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| Kisetsu-shi-kotsu |
Lexikon - Judobegriffe
Hinterfingerknochen der Hand.
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| kiritsu |
Lexikon - Judobegriffe
aufstehen, aufrichten
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| Kiri-oroshi |
Lexikon - Judobegriffe
Schwertgriff, Schädel spalten, aus den Judo-Selbstverteidigungs-Vorfühungen: Kime-no-kata und Ju-no-kata Bedeutet auch: Spalten, trennen.
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| Kiri-komi |
Lexikon - Judobegriffe
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| Kiri |
Lexikon - Judobegriffe
Spalten, schneiden z. B. Hara-kiri - Bauchschneiden, Selbstmordzeremonie der Samurai. Siehe auch: Seppuku.
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| kinsa |
Lexikon - Judobegriffe
"der kleine Unterschied" beim Wettkampf. Technischer Vorteil, kapp gewonnen.
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| Kinhin |
Lexikon - Judobegriffe
Kinhin (japanisch 経行, auch Kyōgyō gelesen; chinesisch 經行, Pinyin jīngxíng) ist im Zen-Buddhismus die Meditation während des Gehens oder das Gehen in Achtsamkeit und Bewusstheit. Die Geschwindigkeit im Kinhin variiert – von langsam, wobei beim Ausatmen und beim Einatmen je ein Schritt gesetzt wird, bis zu einem zügigen Tempo –, insbesondere, wenn es im Freien geübt wird. Während die Übenden dicht hintereinander, quasi im Gänsemarsch, ihre bewussten Schritte tun, halten sie die Hände im shashu. Im Sōtō-Zen, bei dem sich Kinhin-Praktizierende im Uhrzeigersinn bewegen, bedeutet shashu, dass die linke Faust, umschlossen von der rechten Hand, vor dem Oberkörper ruht, wobei die Unterarme von Ellbogen zu Ellbogen etwa parallel zum Boden sind. Die im Gegenuhrzeigersinn gehenden Rinzai-Praktizierenden bedecken die rechte innere Hand mit der ebenfalls offenen linken äußeren Hand, wobei die Daumen verschränkt sind, d. h. der Daumen der äußeren Hand zeigt nach innen und umgekehrt. Landläufig wird angenommen, dass das Kinhin den Schülern einen Ausgleich zum Zazen geben soll. Tatsächlich ist es aber eine Meditationspraxis, die dem Zazen gleichwertig zur Seite steht. Die Praxis des achtsamen Gehens kann bis auf den historischen Buddha zurückverfolgt werden. Es weist auch auf die Umsetzung des Zen im Alltag hin. Kinhin ist meist eine kurze Übung, und es gibt verschiedene Möglichkeiten der achtsamen Schulung. Im Gänsemarsch kann auf Abstand (gegebenenfalls auf Gleichschritt) und auf die Fußsohlen geachtet werden.
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| Kimono |
Lexikon - Judobegriffe
Kimono (japanisch 着物, dt. „Anziehsache“ von kiru = anziehen und mono = Ding) ist ein traditionelles japanisches kaftanartiges Kleidungsstück, das durch einen breiten Gürtel (Obi) zusammengehalten wird.
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| Kime-shiki |
Lexikon - Judobegriffe
Kampf im Ernstfall. Bedeutet auch: Formen der Entscheidung (für Frauen)
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| Kime-no-kata |
Lexikon - Judobegriffe
Kime wird als die Energie, die in dem Moment größter Anspannung während eines Stoßes, Schlages oder Trittes übertragen wird bezeichnet. Uke greift in dieser Kata nicht nur mit leeren Händen an, sondern benutzt ebenso das traditionelle Katana und das Tanto als Hieb-, Stich- und Schnittwaffe. Von Tori und Uke verlangt diese Kata eine außergewöhnliche geistige Spannung. Bei dem BDJJ e.V. wird die Kime no Kata zur Prüfung zum 4. Dan verlangt. Interessanterweise wurde diese Kata angeblich von Funakoshi Gichin; dem Begründer des Karate in das Kodokan Judo eingeführt, was auf den so verleugneten und doch nachweisbaren engen Zusammenhang zwischen Judo und Karate hindeutet. Die Kime no Kata umfasst insgesamt 20 Angriffs- und Verteidigungstechniken: 8 Techniken im Sitzen (Idori) und 12 Techniken im Stehen (Tachiai). Die ursprüngliche Form umfasste noch weitere Gruppen: Angriffe mit dem Yari (Speer) und anderen Langwaffen, Kontrollgriffe und Fesseln (Binden) von Uke sowie Atemi waza
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| kime |
Lexikon - Judobegriffe
lebenswichtige Punkte des menschlichen Körpers (Brennpunkt, Zentrum). Bedeutet auch Endstellung.
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| kiken-gachi |
Lexikon - Judobegriffe
Sieg durch Aufgabe.
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| kiken |
Lexikon - Judobegriffe
Aufgabe
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| Kiiro-obi |
Lexikon - Judobegriffe
Gelber Gürtel
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| Kiiro |
Lexikon - Judobegriffe
gelb
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| Kihon-waza |
Lexikon - Judobegriffe
Gruppe der Kampfsport Grundtechniken
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| Kihon |
Lexikon - Judobegriffe
Kihon (jap. 基本) bezeichnet im Budō, den japanischen Kampfkünsten, die Basis beziehungsweise Grundlage. Im Budō sind damit die Grund- beziehungsweise Basistechniken (japanisch 基本技, Kihon Waza) gemeint, welche sich von Kampfkunst zu Kampfkunst deutlich unterscheiden können. So sind es im Karate und Jiu Jitsu und anderen Kampfkünsten Schlag- und Tritttechniken, im Judo Wurf- und Bodentechniken sowie im Kendō und Iaidō Hieb- und Stoßtechniken mit dem Shinai (jap. Bambusschwert) oder dem Iaitō beziehungsweise Shinken.
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| Kiai-jutsu |
Lexikon - Judobegriffe
die Kunst durch einen Schrei den Gegner zu lähmen oder zu töten.
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| Kiai |
Lexikon - Judobegriffe
Kampfschrei der verschiedenen Kampfsportarten, plötzlicher akustischer Ausbruch. Kampfansage.
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| Ki |
Lexikon - Judobegriffe
Energie, geistig-seelische Kraft, Atemikraft. Begriff aus der asiatischen Philosophie mit vielen Bedeutungen. Kokyu = in der Kampftechnik zum Ausdruck gebrachtes Ki (chin=Chie), siehe dort. Unsichtbare Aktivität durch kosmische Energie.
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| Kesa-gatame-kubi-hishigi |
Lexikon - Judobegriffe
Zugriffe - 420
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| Kesa-gatame |
Lexikon - Judobegriffe
Schärßenhaltegriff Schärpenschlüssel Judo-Haltegriff
Zugriffe - 633
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| Kesa-garami |
Lexikon - Judobegriffe
Judo-Schärpenbeugehelbel
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| Kesa-ashi-gatame |
Lexikon - Judobegriffe
Armstreckhebel in der kesa-gatame-Position
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| Kesa, Gesa |
Lexikon - Judobegriffe
Schärpe, Bekleidung Auch: Schräg-Revers der buddhistischen Möchnskleidung.
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| Kensul |
Lexikon - Judobegriffe
an etwas hängen, hängen lassen. In den Armen, etwas in Angriff nehmen. Bedeutet auch Klimmzug.
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