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Begriff Definition
Nami
Lexikon - Judobegriffe

normal, gewöhnlich.

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Name-juji-jime
Lexikon - Judobegriffe

Ristkreuzwürgen.
Siehe auch unter Narabi.

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Nakae
Lexikon - Judobegriffe

zur Mitte.

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Naka
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innen, von innen, nach Innen

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Naiwan
Lexikon - Judobegriffe

Innenseite des Unterarms.

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Nageru
Lexikon - Judobegriffe

werfen, der Wurf.

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Nage-waza
Lexikon - Judobegriffe

Gruppe sämtlicher Judo-Standttechniken (Niederworte).

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Nage-ura-no-Kata
Lexikon - Judobegriffe

Nage-waza ura-no-kata
Einstufung Kata
Unterklassifizierung Nicht-Kodokan-Kata
Kodokan Nein
Name der Technik
Romaji Nage-waza ura-no-kata
japanisch 投業裏の形; 投げ技裏の形

Die Nage-waza ura-no-kata (投業裏の形, Nage-waza ura-no-kata , „Formen umkehrender Wurftechniken“) ist eine Judo - Kata , die sich wie die Gonosen-no-kata auf Konter konzentriert -Angriffe auf Wurftechniken. Sie wurde von Mifune Kyūzō [1] [2] entwickelt und ist keine offiziell anerkannte Kodokan - Kata .

Techniken 

  • Uki Otoshi gekontert von Tai Otoshi
  • Seoinage wird von Yoko Guruma gekontert
  • Kata Guruma wird von Sumi Gaeshi gekontert
  • Tai Otoshi wird von Kotsuri Goshi gekontert
  • Obi otoshi gekonterte von O Guruma
  • Okuriashi Harai wird von Tsubame Gaeshi gekontert
  • Kouchi gari wird von Hiza Guruma gekontert 
  • Ouchi gari wird von Ouchi gaeshi gekontert
  • Sasae tsurikomi ashi wird von Sumi otoshi gekontert
  • Uchi Mata wird von Tai Otoshi gekontert
  • Hane Goshi wird von Kari Gaeshi gekontert
  • Harai Goshi wird von Ushiro Goshi gekontert
  • Hane Goshi wird von Utsuri Goshi gekontert
  • Uki Goshi gekontert von Yoko Wakare
  • O Goshi gekontert mit Ippon Seoinage

In einer von Mifune auf Video aufgezeichneten Version aus den 1950er Jahren wird Ouchi gari gaeshi, der Zähler für Ouchi gari, durch Tomoe nage ersetzt. Obwohl das Video feststellt, dass Mifune der Uchi-mata mit einem Tai-Otoshi begegnen wird, kontert Mifune die Uchi-mata tatsächlich mit einem O-Guruma.
Quelle:Wikipedia

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Nage-no-kata
Lexikon - Judobegriffe

Nage-no-kata

投の形 (Form des Werfens)

Die Nage-no-kata wurde als erste Kata von Kanō Jigorō im Jahre 1887 im Kodokan entwickelt und gehört zur Gruppe Randori-Kata. Sie besteht aus fünf Wurfgruppen mit jeweils drei Würfen, die in festgelegter Reihenfolge – erst rechts, dann links – ausgeführt werden. Eine Ausnahme stellt Uki-goshi dar, der zuerst links und dann rechts geworfen wird – Ukes Angriff ist jedoch immer zuerst rechts. Die 30 Wurfaktionen sollen prinzipiell so ausgeführt werden, dass Toris Wurfausführung (jap. Kake) im Zentrum der Ausführungsfläche (Mattenmitte) geschieht. Zur Erklärung der einzelnen Würfe, siehe auch Wurftechnik (Judo).

Diese traditionelle Kata ist in Deutschland zur Prüfung für den 1. Dan im Judo vorgeschrieben. Im Deutschen Judobund werden einzelne Wurfgruppen der Nage-no-kata auch bei Gürtelprüfungen für höhere Kyū-Grade abgefragt. Seit November 2014: Koshi-Waza beim 3. Kyu (grün) zu einer Seite, Ashi-Waza beim 2. Kyu (blau) zu einer Seite und Te-Waza beim 1. Kyu (braun) zu beiden Seiten.[2] In Österreich ist die Nage-no-Kata verpflichtend der Prüfung zum 1. und 2. Dan vollständig zu zeigen.

1. Gruppe: Te Waza (Handwürfe)
Uki-otoshi
Seoi-nage
Kata-guruma
2. Gruppe: Koshi Waza (Hüftwürfe)
Uki-goshi
Harai-goshi
Tsuri-komi-goshi
3. Gruppe: Ashi Waza (Fußwürfe)
Okuri-ashi-barai
Sasae-tsuri-komi-ashi
Uchi-mata
4. Gruppe: Ma Sutemi Waza (Gerade Opferwürfe)
Tomoe-Nage
Ura-nage
Sumi-gaeshi
5. Gruppe: Yoko Sutemi Waza (Seitliche Opferwürfe)
Yoko-gake
Yoko-guruma
Uki-waza
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Nage-komi
Lexikon - Judobegriffe

Werfen des Partners,
als Trainingsform für Kuzushl,
Tsukuri und Kake (siehe jeweils dort).

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Nage
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werfen, Judo-Wurftechnik.
Bedeutet auch: Abwehrender, Verteidiger.
Siehe auch unter Tori.

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Nagashi-uke
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Fegesperre, Handfläche.

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Nagai
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länglich.

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Myoyo
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geistige Kenntnisse, Fähigkeiten.

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Musho-toku
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Das Nichteinkommen
Kein Streben nach dem Sieg.
Kein Zielen nach Gewinn (Profit).

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Mushin-do
Lexikon - Judobegriffe

Weg des unerschütterlichen Gleichmutes (siehe auch unter .Mu"), wörtiich: Nicht-Herz, d.h.
unbeteillg~ unberührt ohne Gefühlsbewegung.
Siehe auch unter Mugamushi.

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Mushin
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die absolute Gelassenheit
Bedeutet auch: schuldlos.

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Mune-oshl
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Abwehrbewegung,
drücken gegen die Brus~ 12. Technik in der Ju-no-Kata.

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Mune-kesa
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früher seitlicher Schultergriff.

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Mune-gyaku
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Judo-Seitvierer Streckhebel.

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Mune-gatame
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Armseitvierer,
Judo-Haltegriff.

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Mune-garaml
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Judo-Beugehebel
aus dem SeitviererschlOssel.

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Mune
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Brust

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Muga-mushl
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Selbstlos, ichlos, die absolute Gelassenheit Siehe auch unter Mushin.

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Mudra
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"Siegel", "Zeichen" "Merkmal".
Bestimmte Handund Fingerstellungen von magischer, mystischer und S},nbOlischer Kraft
und Bedeutung. Sie sind körperticher Ausdruck eines bestimmten Bewußtseinzustandes.

▷ KUJI KIRI l Todo sobre los 9 Símbolos Ninja 【 2022 】

Quell Unbekannt. 

Diese Fingerzeichen werden vor allem im jap. Buddhismus und im lnd. Hinduismus benutzt und sichern, zusammen
mit den Mantras (siehe dort) die Wirksamkeit des vorgetragenen Rituals.
Im Hatha-Yoga z.B. sind die Mudras körperliche Übungen zur Erlangung berstimmter Fähigkeiten, wie z.B.
die Überwindung von Alter, Tod oder Krankheit und die Unempfindlichkeit gegen Gifte.

 

 

 

 

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Mudo
Lexikon - Judobegriffe

im Gegensatz zum Judo (Prinzip der Ökonomie - wirksamster Gebrauch der körperlichen und geistigen
Kräfte) und zum Budo (Oberbegriff für die japanischen, martialischen Kriegs- und Ritterkünste) versteht man
unter Mudo (Mu - Nichts, leere, De -Weg) das Prinzip der Geistesgegenwart, bei dem . kein Hauch zwischen
Denken und Tun" besteht wenn es darum geht mit der Praxis in unmittelbare Wechselwirkung zu kommen, um aus ihr
selbst aus der aktuellen Wirklichkeit. die Orientierung zu gewinnen.

Dieses Prinzip, das den Kern des Budo ausmacht ist nicht an eine bestimmte Technik gebunden. Es kann in allen
Sportarten sowie letztlich auch im Alltag, was ja das eigentliche Ziel des Budo ist verwirklicht werden.

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Mudansha
Lexikon - Judobegriffe

Träger eines Kyu (Schüler) Grades, lernender.
Gegensatz: Yadansha - Träger eines Dan(Meister) Grades.

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Mu
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das absolute Nichts, die leere; Voraussetzung zur Erlangung
des Satori (siehe dort). Die formlose Form des Dharma (siehe dort).

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Morote-waza
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Kampftechniken, die mit beiden Händen ausgeführt werden.

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Morote-tsuki
Lexikon - Judobegriffe

Stoß in den Magen mit dem Stock, aus dem GoshinJitsu.

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Morote-seoi-nage
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Zwei-Hand Schulterwurt.

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Morote-gari
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Zweihand-Sichel,

Zweihand-Aushebewurf, Judo-Handwurf- Technik außerhalb der Gokyono-kaisetsu (siehe dort).

Auch: Ryoashl-dori genannt

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Morote
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zwei Hände, mit beiden Händen, beidhändig.

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Montei
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Anfänger, Jünger, Schüler,
lernender der Kampfkünste.

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Mondo
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Lehrgespräch; regelmäßige Zusammenkunft aller Mitglieder eines Dojo mit ihren Trainern; Sinn und 
Zweck: persönliches Kennenlernen, Besprechung verschiedener wichtiger
Dinge und (in Japan gebräuchlicher) Sammlung, Konzentration, Meditation,
Besprechung „geistiger" Fragen; ZenDialog zwischen Meister und Schüler.

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Mon-tsuki
Lexikon - Judobegriffe

schwarzer japanischer
Kimono, mit Familienwappen.
Entspricht in etwa dem engl. Cutaway.

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Momo
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Schenkel, Oberschenkel.

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Mokuso
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Konzentrationssitz.

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Mochi-ate
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Kniestoß.

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Mochi-age-otoshi
Lexikon - Judobegriffe

Ausheber, früherer Judo-Armwurf.

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Mochi
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Griff, mit den Händen festhalten, nehmen, ergreifen.

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Mo-sukosho
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.. etwas mehr", Verlängerung.

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Mizu-iri
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antike Technik aus der Koshiki-no-Kata

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Mizu-guruma
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antike Technik aus der Koshiki-no-Kata.

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Mikinosuke Kawaishi
Lexikon - Judobegriffe

Mikinosuke Kawaishi

  

Kawaishi (Bildmitte) 1951 bei der Ehrung des Europameisters Jean de Herdt

Mikinosuke Kawaishi (jap. 川石 酒造之助, Kawaishi Mikinosuke; * 13. August 1899 in Himeji; † 30. Januar 1969 in Le Plessis-Robinson) war ein japanischer Jiu Jitsu- und Judoprofessor (Sensei) und Pionier des Judosports in Frankreich. Er wurde posthum von der International Judo Federation mit dem 10. Dan Judo und Jiu Jitsu geehrt.

Leben

Kawaishi begann seine Laufbahn als Jiu Jitsu- und Judoprofessor in Kyoto[1], wo er als Schüler im Butokuden, dem Dōjō des Dainippon Butokukai umfassend in die Budō-Künste Japans eingeführt wurde. Danach studierte er an der Waseda-Universität und wurde Lehrer. Es ist nicht genau bekannt, welchen Jiu Jitsu-Kampfstil er bevorzugte. In England gibt es heute noch Übungsgruppen, die seinen Kampfstil, eine Variante des Aiki Jiu Jitsu, unter der Bezeichnung Kawaishi Ryu Jiu Jitsu trainieren. Mitte der 1920er Jahre reiste Kawaishi durch die USA, wo er in verschiedenen Orten Budō-Kampfkünste vorführte. In New York City und San Diego gab er Lehrgänge in Jiu Jitsu, Judo und Selbstverteidigung. 1928 kam er nach Großbritannien und gründete mit Gunji Koizumi, mit dem er mehr als 10 Jahre zusammenarbeite, eine Jiu Jitsu- und Judo-Schule in Liverpool. Koizumi, der 1918 den ersten Sportclub für japanische Kampfkünste in Europa gründete, den Budokwai in London, und der Judo an der Universität in Oxford lehrte, ist Gründungsvater des englischen Judosports. Kawaishi gründete 1931 in London den Victoria Working Men’s Club, einen Anglo-Japanischen Judo Club. Außerdem beteiligte er sich mit Koizumi an der Jiu Jitsu- und Judo-Ausbildung der Studenten in Oxford. Asiatischer Kampfsport war in England damals noch relativ unbekannt, so dass Kawaishi seinen Lebensunterhalt allein damit nicht bestreiten konnte. Deshalb trat er auch erfolgreich als Berufsringer unter dem Namen Matsuda auf und kämpfte in Veranstaltungshallen gegen Wrestler und Berufsboxer.

Ende 1931 kehrte er für kurze Zeit nach Japan zurück, wo ihn der Kōdōkan mit dem 3. Dan Judo auszeichnete. Dabei erneuerte er die Bekanntschaft mit Jigoro Kano, mit dem er auch nach seiner Rückkehr aus Japan von Europa aus in Verbindung blieb. Nachdem der Kōdōkan Kawaishi 1935 den 4. Dan verliehen hatte, engagierte ihn die französische Polizei als Nahkampfausbilder. Im Oktober 1935 zog er nach Paris um, wo er im Juli 1936 die erste Jiu Jitsu-Schule im Quartier Latin gründete, den Club Franco-Japonais. Dort begrüßte er am 28. Juli seinen ersten Pariser Judoschüler, Maurice Cottreau. Auf Vermittlung Kanos begann auch Moshé Feldenkrais bei Kawaishi Jiu Jitsu und Judo zu studieren. Mit Feldenkrais, dem der Kōdōkan den 1. Dan verliehen hatte, gründete Kawaishi 1936 den Jiu Jitsu Club de France. Ende 1937 integrierten Kawaishi und Feldenkrais schließlich den Club Franco-Japonais in den Jiu Jitsu Club de France. Kano verlieh 1938 Kawaishi den 5. Dan und bevollmächtigt ihn für den Kōdōkan in Europa Dan-Prüfungen und -Auszeichnungen durchzuführen. Kawaishi verlieh danach 1939 seinem ersten französischen Schüler, Maurice Cottreau, den Schwarzen Gürtel. Gemeinsam mit Feldenkrais begann Kawaishi Judo-Lehrmethoden und -Kampftechniken in einer Fotoreihe zu dokumentieren. Die Arbeit mit diesem Lehrmaterial wurde allerdings durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Die Fotografien verwendeten Kawaishi[2] und Feldenkrais[3] später nach dem Krieg in mehreren Veröffentlichungen und Judo-Büchern.

Während des Krieges kehrte Kawaishi 1943 nach Japan zurück und geriet in der Mandschurei in Gefangenschaft. Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft nahm er seine Lehrtätigkeit in Europa wieder auf. Zusammen mit Feldenkrais und den französischen Budō-Sportlern Jean Andrivet, Henri Birnbaum, Maurice Cottreau, Jean de Herdt, Henry Plée und Paul Bonet-Maury gründete er 1946 den Judo Club de France, aus dem die Französische Judoföderation (Fédération française de judo, jujitsu, kendo et disciplines associées, FFJDA) hervorgegangen ist. Die FFJDA ist heute der nationale Sportverband der Judoka und Budō-Sportler in Frankreich. Mit Koizumi organisierte Kawaishi 1947 erstmals einen internationalen Judo-Länderkampf, wobei die besten britischen und französischen Judoka im Kampf um den Kawaishi Cup gegeneinander antraten.

 
Grab Mikinosuke Kawaishis

In der Französischen Judoföderation übernahm Kawaishi von 1948 bis 1961 die Funktion des Technischen Direktors und prägte mit seiner Trainer- und Lehrtätigkeit lange Zeit die erfolgreiche Entwicklung des Judosports in Frankreich. Für seine Verdienste wurde ihm der 10. Dan verliehen. Kawaishi lebte von 1948 bis 1969 in der Gegend von Paris und ist auf dem Friedhof in Le Plessis-Robinson beerdigt.

Quelle: Wikipedia

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Mikage:
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japanische Stadt bei Kobe,
Geburtsort des Judo-Begründers Jigoro Kano

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Mikado
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.. Erlauchter Tor", früher dichterische Umschreibung für den japanischen Kaiser, den Tenno.

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Migi•maesumi-kuzushi
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Gleichgewichtsbrechen nach rechts vorn.

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Migi-yoko-kuzushi
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Gleichgewichtsbrechen
nach rechts.

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Migi-shizentai
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Rechte Grundstellung.

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Migi-jigotai
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rechte Verteidigungs-Stellung.

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Migi-eri-dori
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ergreifen des rechten Revers, aus dem Goshin-jitsu.

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Migi-atosumi-kuzushi
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Gleichgewichtsbrechen nach rechts hinten.

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Migi
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rechts, nach rechts, rechte Seite (normale Wurf- und Angriffs Richtung).

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Mifune, Kyuzo
Lexikon - Judobegriffe

Kyuzo Mifune
Kyuzou Mifune (Restaurierung).jpg
K. Mifune
Geboren 21. April 1883
Präfektur Iwate , Japan
Gestorben 27. Januar 1965 (81 Jahre)
Tokio, Japan
Einheimischer Name 三船 久蔵
Stil Judo
Lehrer) Kanō Jigorō
Rang 10. Dan Judo (Kodokan)

 

Kyuzo Mifune (三船 久蔵, Mifune Kyūzō , 21. April 1883 – 27. Januar 1965) wurde nach dem Gründer Kanō Jigorō als einer der größten Vertreter der Judokunst kategorisiert . Er wird von vielen als der größte Judo-Techniker aller Zeiten nach Kanō angesehen. [1]

Frühes Leben 

Mifune wurde am 21. April 1883 in Kuji City , Präfektur Iwate , auf der Insel Honshū in Japan geboren, ein Jahr nach der Gründung des Kodokan . [2] [3] [4] Berichten zufolge war er als Junge unverbesserlich, führte immer irgendeinen Unfug an oder organisierte andere in einer ähnlichen Verfolgung. [2] Als Mifune 13 Jahre alt war, schickte sein Vater, ein strenger Disziplinarbeamter, der das jüngste seiner sieben Kinder schließlich aufgab, den Jungen auf eine Mittelschule in Sendai im Norden Japans. [2] Dort entdeckte der junge Mifune Judo und beschloss, sich ihm zu widmen. [2]Im Alter von 14 Jahren besiegte er bei einem Turnier mit einer anderen Highschool neun Gegner in Folge. [2] Am Ende seiner Zeit in Sendai, im Jahr 1903, traf er in einem Sparringskampf in seinem Dojo auf den altgedienten Meister Matsugoro Okuda . Okuda gewann leicht, aber er lobte Mifunes Fähigkeiten hoch und sagte voraus, dass er eine Legende der Kunst werden würde. [5]

Nach ihrem Abschluss wurde Mifune auf eine Vorbereitungsschule in Tokio geschickt, in der Erwartung, an der Waseda-Universität aufgenommen zu werden . [2] Er versuchte sofort, sich dem Kodokan anzuschließen. [2] In jenen Tagen erforderte dies ein persönliches Gespräch mit Kano auf Empfehlung der Rangordnung von Judoka und die Unterzeichnung eines Blutschwurs. [2] Mifune kannte niemanden im Kodokan, wählte aber Sakujiro Yokoyama aus , der damals einen furchterregenden Ruf hatte, als „Dämon Yokoyama“, dessen schnelles, kraftvolles Judo beim Kodokan viel Ansehen erlangt hatte. [2] Mifune kampierte vor Yokoyamas Haustür, bis dieser zustimmte, ihn Kano zu empfehlen. [2] Im Juli 1903 trat Mifune der Kodokan bei, [2]und im nächsten Jahr trat er auch der Waseda University bei. [5] Als sein Vater jedoch herausfand, dass er mehr Zeit mit Judo als mit dem Lernen verbrachte, kürzte er sein Taschengeld und Mifune, jetzt 22, machte sich auf die Suche nach Arbeit. [2] Er gründete eine Zeitung, verkaufte Anzeigen und baute sie zu einem florierenden Unternehmen aus. [2] Er konnte es mit beträchtlichem Gewinn verkaufen und trat in das Wirtschaftsprogramm an der Keio-Universität ein . [2]

Karriere 

Mifune (links) im Training mit Kanō

Nach 15 Monaten Training erreichte Mifune den Rang eines Shodan ("Anfangs -Dan " , was den 1. Dan- Rang angibt) im Kodokan-Judo [2] und nach der bemerkenswert kurzen Zeit von vier weiteren Monaten Nidan (2. Dan ). Durch Timing und Geschwindigkeit erlangte Mifune schnell einen guten Ruf und wurde beim jährlichen Rot-Weiß-Kodokan-Turnier nie besiegt. [2] Bis 1910 wurde er zum Godan (5. Dan ) und Ausbilder ernannt. [2] Er wurde bereits als „Gott des Judo“ bezeichnet. [1]Er war 30. Sein Vater empfahl ihm ein Mädchen in seiner Heimatstadt und er kehrte erst zum zweiten Mal, seit er von zu Hause weg war, zurück, um zu heiraten. [2]

Während der nächsten 20 Jahre wuchs der Ruf von Mifune weiter. [2] Er wurde 1917 6. Dan (Rokudan) und 1923 7. Dan (Shichidan). Als er 40 Jahre alt war, wurde er von einem 6 Fuß großen und 240 Pfund schweren Sumo -Wrestler herausgefordert. Mifune, 5′ 2″ groß und 100 lb., schlug den Wrestler schließlich mit seinem typischen „Flugzeug“-Wurf ( kuki nage oder sumi otoshi ). Er aß sparsam, schlief auf einem Bett im westlichen Stil und rauchte nicht. [2] 1931 beförderte Kano Mifune zum 8. Dan (Hachidan) und 1937 zum Kudan (9. Dan ). [2]

Mit Kanos Tod im Jahr 1938 wurde Mifune der einflussreichste Ausbilder. [2] Studenten hatten sich lange darüber beschwert, dass Mifune sich zu Vorlesungen hinreißen ließe und er „mehr gefürchtet als geliebt“ wurde. [2] Am 25. Mai 1945 wurde er zum Judan (10. Dan ) befördert, dem vierten von 15 Judoka, der jemals so geehrt wurde. [6] Mifune erhielt den Titel Hanshi, dann Meijin von der International Martial Arts Federation (IMAF) und 1956 schrieb er sein klassisches Buch The Canon of Judo , immer noch eine bemerkenswerte Darstellung der Geschichte, Philosophie und technischen Beschreibung des Judo. [2] An EJ Harrison, schrieb er ein einfaches Buchvorwort, das aber Mifunes philosophische Natur zum Ausdruck brachte: "Freiheit in ständiger Veränderung!" [2]

Trevor Leggett , ein häufiger Besucher des Kodokan über viele Jahre, bemerkte, dass Judo im Kodokan vor dem Zweiten Weltkrieg viel „rauer“ war als danach; das war vielleicht der Einfluss von Mifune

Quelle: Wikipedia

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Midori-obi
Lexikon - Judobegriffe

grüner Gürtel, 3. Kyugrad - San-Kyu.

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Michi
Lexikon - Judobegriffe

Weg (im Sinne von Richtschnur),
Grundsatz, Lehre, Philosophie.

sino-jap. -De. chin. - Tao (siehe jeweils dort).

Maßgeblicher Begriff in der jap. Geistesgeschichte. Der hieraus resultierende ethisch-moralische
Unterbau tritt u.a. auch in den Kampfkünsten Judo, Karate-De, Kendo, Aikido,
Kyudo etc. zutage.

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Mi-kudaki
Lexikon - Judobegriffe

sich schlagen, Quetschen.

Bedeutet auch: antike Technik aus der Koshiki-no-Kata

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Metsuke
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.. Das Auge auf den Gegner (auf etwas) richten·.
Punkt derBeachtung. Beobachtung.

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Meiji-Periode
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44 Jahre dauernder Zeitraum der japanischen Geschichte
von 1868 - 1912 n. Chr„ Aufhebung des Feudalismus (siehe dort) durch kaiserlichen
Erlaß. Verbot des letzten Privilegs der Samurai, Schwerter zu tragen.

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Me
Lexikon - Judobegriffe

Auge,

Atemi-Angriffspunkt

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Mawashl-geri
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Halbkreis-Fußtritt
in der Judo-Selbstverteidigung.

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Mawashi-ukl
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Kreisblock, in der
Judo-Selbstverteidigung.

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Mawashi-tsuki
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HalbkreisFauststoß,
in der Judo-Selbstverteidigung.

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Mawashi
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Halbkreis

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Mawaru
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sich drehen, herumdrehen.

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Maware-migi
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rechts-herum.

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Maware-hidari
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links-herum.

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Matsumae, Shigeyoshi:
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Mitbegründer des Budokan (siehe dort). Sohn einer Samuraifamilie. Geboren 1901 in Kamamoto auf Kyushu,
wo die Budokünste seit vielen Jahrzehnten gelehrt werden. Apotheker, Privat-Dojo, studierte
Elektrotechnik an der Kaiserlichen Universität in Sendai/Nordjapan.

Matsumae war schon 1933 während einer Studienreise in Deutschland und traf zur gleichen Zeit mit dem
JudobegründerJigoro Kano (siehe dort) in Berlin zusammen. Bei einer öffentlichen
Judo-Demonstration war Matsumae (damals 5. Dan) der Partner von Jigoro Kano.

Im Jahre 19ö4, in dem Judo als olympische Disziplin in Tokio erstmals zugelassen
wurde, gründete er mit Freunden den Nippon-Budokan, eine riesige Halle für alle Budokünste. Diese wurden
errichtet auf dem Grundstück des kaiserlichen Palastes im He1700 von Tokio.

Danach wurden unter seiner Ära die gesamten Budokünste in der Organisation .Budo-Association" zusammengefaßt
Zur Zeit ist Shigeyoshi Matsumae Präsident der Internationalen Judo-Föderation.

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Mate
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.. warten",
aus den Wettkampf-Regeln.

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Mata
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innere Schenkelseite z.B.
Uchi-mata - innerer Schenkelwurf.

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Masshomen
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gerade von vorn.

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Martialische Künste
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(engl. - Martial Arts): kriegerische Kampfkünste aus Fernost.

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Mantra
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.. geistig erregt sein". Bezeichnung für Zaubersprüche,
magische Opferformeln und Gebete.

Anrufen einer Gottheit. Silben oder Silbenkombination, der bei häufiger
Wiederholung eine das Bewußtsein transformierende Kraft inne wohnt

Siehe auch unter Mudra.

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Mannaka
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in der Mitte, Zentrum

Autor - Super User
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Manmae-kuzushi
Lexikon - Judobegriffe

Gleichgewichtsbrechen nach vorn.

Autor - Super User
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Mandara
Lexikon - Judobegriffe

Mandala, buddhistisches Meditationsbild.

Autor - Super User
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Mamoru
Lexikon - Judobegriffe

sich verteidigen, sich schützen.

Sokogu-no-teki-wo-fosegu - das Vaterland gegen Feinde verteidigen.

Bogyo - Verteidigung (gegen äußere Gewalt).

Bogygo-no-sochi - Verteidigungsmaßnahmen.

Autor - Super User
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Makura-kesa-gatame
Lexikon - Judobegriffe

Kissenschärpe, 
Judo-Haltegriff.

Autor - Super User
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Makura
Lexikon - Judobegriffe

Kopfkissen, Kissen. Im frühen Japan legten die Frauen und
auch die Samurai ihren Hals (Nacken) auf eine Stütze aus Holz oder auf eine
Polsterrolle.

Autor - Super User
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Ma-ushiro-kuzushi
Lexikon - Judobegriffe

Gleichgewichtsbrechen nach hinten.

Autor - Super User
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Ma-sutemi-waza
Lexikon - Judobegriffe

Selbstfalltechnik
(gerade) auf den Rücken, z.B. Tomoe-nage - Kopfwurf.

Autor - Super User
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Kumi-kata
Lexikon - Judobegriffe

das schulmaßlge An oder Erfassen des Budogi; verschiedene Griffarten, Grimkomblnationen.

Autor - Super User
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Kumi
Lexikon - Judobegriffe

nehmen, ergreifen, festhalten, Griff

Autor - Super User
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Kuchi-taoshi, daoshi
Lexikon - Judobegriffe

Judo-Angriffstechnik, wobei eine Unachsamkeit des Gegners vor dem gegenseitigen
Zufassen ausgenutz wird. Der Niederwurf erfolgt ähnlich dem O-uchi-gari, zusätzlich werden aber noch die Hände 
zu Hilfe genommen. 

Autor - Super User
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Kubi-nage
Lexikon - Judobegriffe

Handgelenk-Hüftwurf (um den Nacken fassend),
auBerhalb der Gokyo-no-kalsetsu,
u.a. auch Im System Kawaishl {slehe dort) vorkommend

Autor - Super User
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Kubi-hishigi
Lexikon - Judobegriffe

früherer gestreckter Kopfhebel Im Kniesitz

Autor - Super User
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Kubi, Te-kubi
Lexikon - Judobegriffe

Handgelenk, 

siehe auch unter Kansetsu

Autor - Super User
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Kubi
Lexikon - Judobegriffe

Hals, Nacken, Genick

Autor - Super User
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Kuatsu
Lexikon - Judobegriffe

dle japanische Kunst der Wiederbelebung und der Ersten Hilfe.
Siehe auch unter Kappa und Kwatsu
Näher erklärt unter Katsu

Viele Formen und Möglichkeiten, z.B.
Jiruzo-Kuatsu, 0-Kuatsu, Obi-Kuatsli,
ura-Kuatsu, Tsuki-Kuatsu. Seoi-Kuatsu,
Eri-Kuatsu, Sei-Kuatsu, Aiki-Kuatsu,
Sasoi Kuatsu. Kami-Kuatsu, Hara Kustsu
-Masaage des Hypocastriums
(siehe dort)

Autor - Super User
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Ku-Dan
Lexikon - Judobegriffe

9. Budomeistergrad

Autor - Markus Kausen
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Ku
Lexikon - Judobegriffe

leere: sie existiert ohne Substanz,
sie ist unsichtbar.

Gegenteil: Shiki - das Sichtbare.
Bedeutet auch: neun.
Koreamisch: Training.

Autor - Super User
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Koto
Lexikon - Judobegriffe

Kehlkopf, 

Atemi-Angriffspunkt

Autor - Super User
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Kote-jime
Lexikon - Judobegriffe

früherer Hangelenk-Würger

Autor - Super User
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Kote-hishigi
Lexikon - Judobegriffe

früherer gestreckter Hangelenkshebel

Autor - Super User
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Kote
Lexikon - Judobegriffe

Handgelenk, auch Tekansetsu oder Te-kubi genannt. 

Autor - Super User
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Kotau
Lexikon - Judobegriffe

Mit Kotau (chinesisch 叩頭 / 叩头, Pinyin kòutóu, auch 磕頭 / 磕头, kētóu – „Kopf stoßen“) bezeichnet man den ehrerbietigen Gruß im Kaiserreich China.

Autor - Super User
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Koshiki-no-kata
Lexikon - Judobegriffe

Koshiki keine Kata
Jigoro Kanō und Yamashita führen Koshiki-no-kata auf
Kanō und Yamashita führen Koshiki-no-kata auf
Einstufung Kata
Unterklassifizierung Kodokan-Kata
Kodokan Ja
Name der Technik
Romaji Koshiki-no-kata
japanisch 古式の形
Englisch Alte Formen


Koshiki no Kata 
(古式の形, Koshiki-no-kata , Form der antiken Dinge ) ist eine Kata (eine Reihe von vorher vereinbarten Techniken) im Judo . Es ist auch als Kito-ryu no Kata (起倒流の形) bekannt. Es besteht aus 21 Techniken, die ursprünglich zur Takenaka-ha [1] Kito-Schule des Jujutsu gehörten . Jigoro Kanoüberarbeitete die Techniken und baute sie in eine Kata ein, um die historische Quelle des Judo zu bewahren. Der Formensatz ist antik und war für "Kumiuchi", das Ringen gepanzerter Krieger in der Feudalzeit, bestimmt. Daher muss die Kata mit beiden Partnern ausgeführt werden, wobei sie sich vorstellen, dass sie in Rüstung gekleidet sind. [2] Die Koshiki-no-kata wird zusammen mit Nage-no-kata , Katame-no-kata , Ju-no-kata , Kime-no-kata und Goshin-Jitsu von der International Judo Federation (IJF) anerkannt. ) [3] Obwohl Koshiki-no-kata in den Vereinigten Staaten nicht oft zu sehen ist, wird es in Japan immer noch gelehrt und praktiziert. Einige beeindruckende Demonstrationen davon aus den 1950er Jahren sind in dem Film „Classic Judo Kata“ von Harold Sharp zu sehen. Wenn die Beschreibung der Kata in diesem Film richtig ist, wäre es die einzige Judo-Kata, bei der die Halswirbelsäule angegriffen wird.

Omote                                     Vorderseite
Tai  Bereitschaftshaltung
 Yume-no-uchi  Träumen
 Ryokuhi   Kraftausweichen
 Mizu-guruma   Wasserrad
 Mizu-nagare   Wasserfluss
 Hiki-otoshi  Draw Drop
 Ko-daore  Baumstamm
 Uchikudaki   Zertrümmern
 Tani-otoshi   Talfall
 Kuruma-daore   Radwurf
Shikoro-dori nach den Nackenplatten greifen
 Shikoro-gaeshi  Drehen der Halsplatten
 Yudachi   Dusche
 Taki-otoshi   Wasserfalltropfen
 Ura   zurück
 Mi-kudaki   Body Smashing
 Kuruma-gaeshi   Radwurf
 Mizu-iri   Wasserstoß
 Ryusetsu   Weidenschnee
 Sakaotoshi  Weidenschnee
 Yukiore   Schneebruch
 Iwa-nami   Welle auf den Felsen

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Koshiki-daoshi
Lexikon - Judobegriffe

siehe unter Kuchiki-taoshi

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Koshiki
Lexikon - Judobegriffe

Die Form, formell, förmlich

Autor - Super User
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